Nobilis Kappadokien !
Lava, Wasser und Wind haben in Anatolien eine bizarre Skulpturenlandschaft geschaffen. Sie ist unter dem Namen Kappadokien (Land der schönen Pferde) bekannt. Die Region umfasst die Provinzen Aksaray, Nevsehir, Nigde, Kayseri und Kirsehir. Die Orte Uchisar, Göreme, Avanos, Ürgüp, Derinkuyu, Kaymakli sowie das Ihlara Tal und seine Umgebung sind geologisch und geschichtlich betrachtet die interessantesten in der Region.
7 Nächte / 8 Tage,DZ p.P. 1295,-€
Kappadokien
Lava, Wasser und Wind haben in Anatolien eine bizarre Skulpturenlandschaft geschaffen. Sie ist unter dem Namen Kappadokien (Land der schönen Pferde) bekannt. Die Region umfasst die Provinzen Aksaray, Nevsehir, Nigde, Kayseri und Kirsehir. Die Orte Uchisar, Göreme, Avanos, Ürgüp, Derinkuyu, Kaymakli sowie das Ihlara Tal und seine Umgebung sind geologisch und geschichtlich betrachtet die interessantesten in der Region.
Angesichts der spektakulären Felsform und phantasievoll in sie eingehauenen Höhlen, Wohnungen, Kirchen, Kapellen und Klöster, der riesigen, mehrgeschossigen unterirdischen Städte (die fast alle noch ihrer Entdeckung harren!) stockt dem Betrachter der Atem.Durch Eruptionen der Vulkane Erciyes, Güllü Dag und Hasan Dag vor Millionen Jahren wurde Kappadokien mit einer hohen Schicht aus Lava, Asche und Schlamm bedeckt. In ihrem heutigen Zustand ist die Landschaft ein Werk, an dem Mensch und Natur Hand in Hand gearbeitet haben. Bereits vorgeschichtliche Menschen haben hier ihre Spuren hinterlassen. Werkzeuge und Höhlenmalereien aus der Jüngeren Steinzeit wurden entdeckt.Wind, Wetter und Gewässer, besonders der Kizilirmak (Roter Fluss), haben, nachdem die Vulkane erloschen waren, in zigtausenden von Jahren aus dem Tuffgestein die absonderlichsten und skurrilsten Denkmäler modelliert, die man sich vorstellen kann: Pilz-, Nadel-, kegelförmige Steine, von Höhlen durchlöchert – die weltberühmten Peri Bacalari (Feenkamine).
Tourplan:
1. Tag Ankunft in Antalya Nehmen Sie erste Eindrücke des modernen Antalya auf der Fahrt zu Ihrem Hotel auf. Auf seinen hohen Steilklippen thront es über dem glitzernden Meer und schmiegt sich bis an die Ausläufer des Taurusgebirges.
2. Tag Auf nach Kappadokien! Nach dem Frühstück starten Sie mit dem Bus nach Isparta am Egirdir See. Von dort geht es weiter nach Konya. Bei einer Stadtrundfahrt machen wir Sie mit den Sehenswürdigkeiten dieser religiösen Stadt bekannt. Sie können hier zahlreiche Pilger antreffen, die dem Grab des Ordensgründers der Tanzenden Derwische, Mevlana Rumi, Respekt bekunden möchten. Nach dem Mittagessen setzen wir unsere Fahrt fort, vorbei an der grössten Karawanserei der Türkei nach Kappadokien. 4 Übernachtungen inmitten Kappadokien. 620 km
3. Tag Kappadokische Inspirationen Heute können Sie sich Zeit nehmen, um erste Eindrücke von Kappadokien zu gewinnen. Ihr Reiseleiter informiert Sie umfassend über die wechselreiche Geschichte dieser Region. Im Tal von Göreme warten zahlreiche Höhlenkirchen auf Sie, mit einfachen Werkzeugen aus dem Gestein geschält und im Inneren mit eindrucksvollen Fresken verziert. Der durchlöcherte Felsen von Uchisar ist schon von weither auszumachen. Von ihm bietet sich einem der beste Panoramablick über die Täler. Im Tal von Zelve gibt es anschliessend noch weitere Kirchen, Kapellen und Höhlenhäuser zu entdecken. 50 km
4. Tag Ihlara Schlucht und unterirdische Städte Bei einem zweistündigen Spaziergang lernen Sie noch andere Felsenkirchen im landschaftlich beeindruckenden Ihlara Tal kennen. Es ist das längste Tal Kappadokiens. Senkrecht reichen die Felsen bis zum Talboden mit seinem von Pappeln gesäumten Flüsschen hinab. Am Nachmittag steigen Sie über das Dorf Güzelyurt in eine der 50 (!) unterirdischen Städte hinunter, die bis zu acht Stockwerke in die Erde geschlagen wurden. Im einst von Griechen bevölkerten Dorf Sirince können Sie den Tag bei einem Glas Tee genüsslich ausklingen lassen. 140 km
5. Tag Felsenkirchen, Knüpfwerk und Natur… Die Christen, die früher diesen Landstrich bewohnten, waren im Bauen und Aushöhlen sehr fleißig. Im Soganli Tal, das etwas versteckt und abseits der grossen Touristenpfade liegt, gibt es daher weitere Höhlenkirchen zu erkunden. Teppiche sind in der Türkei – zumindest auf dem Land – noch immer ein Kommunikationsmittel der Mädchen mit ihren „Auserwählten“. In einem Teppichknüpfzentrum erfahren Sie, wie die Frauen der Region dieses jahrtausendealte Handwerk erlernen. Am Nachmittag dann erleben Sie bei einer leichten, dreistündigen Wanderung durch das Rote Tal den Zauber der Natur hautnah. Nirgendwo lassen sich schönere Feenkamine finden als hier. 50 km
6. Tag Auf der Seidenstrasse nach Konya Heute verabschieden Sie sich von Kappadokien und kommen auf Ihrer Fahrt nach Konya an Sultanhani vorbei, mit ihren reich verzierten Portalen eine der besterhaltenen und grössten Karawansereien der Türkei. Mit ihrem Ausmass von 5.000 m² erscheint sie einem wie eine Burg. In Konya besuchen Sie das bereits erwähnte Kloster des Mystikers Celalettin Rumi, das über kostbare islamische Kunstwerke verfügt. In der Karatay Medrese, einer einstigen Koranschule, können Sie einen Einblick in die prachtvolle Kachelkunst der seldschukischen Zeit gewinnen. Eine Übernachtung in Konya. 250 km
7. Tag Durch den Taurus nach Antalya Mit Konya verlassen Sie heute das steppenartige Hochland und steigen mit dem Bus durch die mächtigen Berge des Taurus wieder hinab nach Antalya. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Sie haben die Gelegenheit, auf einem Spaziergang die Altstadt mit ihren verwinkelten Gassen zu genießen. Alle Gässchen münden entweder am prächtigen Hadrianstor oder am malerischen Yachthafen, von dem aus man eine Bootstour zum Düden Wasserfall unternehmen kann. Eine Übernachtung in Antalya. 360 km
8. Tag Abschied von der Türkei Heute müssen Sie Lebewohl sagen. Wir bringen Sie zum Flughafen, von wo Sie Ihre Heimreise antreten.
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Seite Beschreibung: Kappadokien Nobilis:Wir bieten Ihnen individuelle Erlebnis-Klassiker aus Natur und Kultur.
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