Von Pella brach im Frühjahr 334 v.Ch.,das makedonische Heer , erreichte nach 20 Tagen die Küste Asiens und überquerte den Hellespont.
14 Nächte /15 Tage , DZ p.P. nur 1495,-€
Reiseverlauf:
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1.Tag Flug nach Istanbul Empfang, Transfer zum Hotel und Begrüssungscocktail.
2.Tag Istanbul Bei einer ganztägigen Stadtrundfahrt machen Sie sich an Ihrem ersten Tag ein Bild von einer der erstaunlichsten Städte der Welt. Sie scheint einem Mosaik zu gleichen, deren einzelne, verschiedenfarbige Bestandteile ein großes Ganzes ergeben. Beispielsweise ragen heute neben dem antiken Hippodrom die einzigartigen sechs Minarette der Sultan Ahmet (Blauen) Moschee heraus, in deren Nachbarschaft die Kirche
der Göttlichen Weisheit 1000 Jahre langgeistliches Zentrum des Byzantinischen
Reiches war. Ist die Blaue Moschee in ihrem Inneren mit zahllosen, exquisiten
Fayencen aus Iznik verziert, so leuchtet die Hagia Sophia in rötlichem Pastell
und scheint sich nicht daran zu stören, daß sie das Grab des Dogen Enrico Dandolo
beherbegen muß, der 1204 Konstantinopel unter dem Vorwand eines Kreuzzuges fast 
dem Erdboden gleichmachte. Mittags können Sie den Aegyptischen Basar (Gewürzbasar)
im Stadtteil Eminönü besuchen. Neben dem Gedeckten Basar ist er der sehenswerteste
der Stadt. Von Eminönü aus können Sie an einer fakultativen Bootsfahrt auf der
Meerenge teilnehmen. Das archäologische Museum İstanbul bietet zahlreiche einzigartige
Stücke vergangener Kulturen. Auch der prachtvolle, sogenannte Alexandersarkophag
kann dort bewundert werden.
3.Tag Die Dardanellen Nach dem Frühstück verabschieden Sie sich von Istanbul und fahren an der thrakischen Marmarameerküste entlang bis Gelibolu (Gallipoli). Dort überqueren Sie die Dardanellen mit der Fähre nach Lapseki und kommen zum Biga Cayi, dem antiken Granikos, um sich am Ufer zu erfrischen. Danach machen Sie wie der große Feldherr einen Abstecher nach Troja, der ideellen Heimat für Alexander, und besichtigen die Ruinen des umkämpften Burgbergs, die von dem deutschen Archaeologen und Geschäftsmann Schliemann ausgegraben wurden. Abendessen und Übernachtung in Çanakkale.(270 km)
4.Tag Pergamenisches und Lydisches Reich In Pergamon, einst Sitz der Attaliden, besteigen Sie die Akropolis mit Tempelüberresten und Fundament des Pergamonaltars. Die Stadt, die von ihrem letzten Herrscher per Testament an das Römische Imperium vermacht wurde, wartet mit dem steilsten Theater Kleinasiens auf. Unterhalb des Hügels liegt das weitläufige Asklepion, in dem an Körper und Geist erkrankte Menschen um Hilfe suchten. Immer weiter durch das Landesinnere treffen Sie dann ins Sardes ein, Verwaltungssitz des persischen Satrapen. Ehe sie unter die Herrschaft des persischen Grosskönigs gelangte, war die Ruinenstätte Hauptstadt des bedeutenden Lydischen Reiches, in dem die Münzprägung erfunden wurde. Leider hatte dessen König Krösus einen Orakelspruch falsch gedeutet und damit den Untergang seines Reiches verursacht. Abendessen und Übernachtung in İzmir.(250 km)
5.Tag Izmir und Selcuk Nach einer kurzen Rundfahrt durch Izmir, dem alten Smyrna mit seinem wunderschönen Uhrturm, geht es weiter nach Selcuk. Dort bewundern wir die Johannesbasilika, eine der größten byzantinischen Kirchen, das Marienhaus, in dem Jesu Mutter gelebt und auch gestorben sein soll, und natürlich die spannenden Ausgrabungen von Ephesus sowie die Überreste der Artemis-Tempels, eines der sieben Weltwunder. Im 6. Jahrhundert v. Chr. errichtet, bot er Flüchtlingen Asyl, wurde beim Überfall der Goten jedoch in Mitleidenschaft gezogen und verfiel in byzantinischer Zeit völlig. Die Statue der berühmten "vielbrüstigen Artemis" kann jedoch im Museum besichtigt werden. Abendessen und Übernachtung in Kuşadası.(60 km)
6.Tag Klassische Stätten Nicht nur Ephesos allein hat einen Hauch von lebendiger Antike zu bieten, sondern auch die Ruinenstätten von Milet, Priene und Didyma mit seinem imposanten Tempelkomplex. Als Mutterstadt von beinahe 90 Kolonien gehörte das alte Miletos zu einer der prächtigsten und wohlhabendsten Stadtstaaten des östlichen Mittelmeerraums. Tatsächlich wurde es bereits von den Minoern gegründet, später von den Hethitern eingenommen und stieg noch ein Weilchen später zur Beherrscherin des Schwarzmeerhandels auf - dank ihrer dortigen Kolonien. Der Satrap von Milet war der einzige, der nicht vor Alexander kapitulierte, und so wurde die Stadt durch Kampfgeschehen eingenommen. Auch das Bergstädtchen Priene hofft auf neugierige Besucher, die seine Schätze wie den Athena-Tempel erkunden möchten. Später erreichen Sie Bodrum, das antike Halikarnassos, und besichtigen die Überbleibsel des Mausoleums, des nach dem Satrapen Mausollos benannten Grabmals und eines der sieben Weltwunder. Hochinteressant ist das Unterwasser-Museum in der Burg von Bodrum, wo das Uluburun-Schiff ausgestellt wird. Übernachtung in Bodrum.(200 km)
7.Tag Durchs wilde Lykien Am heutigen Tag reisen wir nach Köycegiz und und durchstreifen mit dem Boot das Schilf bis zur Meeresmündung, wo die Meeresschildkröten Eier legen.Vergessen Sie an diesem Tag also Ihre Badesachen nicht! Danach beehren wir die Ausgrabungen von Kaunos, deren Felsengräber schon von Weitem einen atemberaubenden Anblick bieten. Anschliessend fahren wir über Xanthos, der Hauptstadt der wehrhaften Lykier, nach Kas, dem gemütlichen Küstenort mit seinen altern griechischen Häusern. Übernachtung in Kas (270 km).
8.Tag Die versunkene Stadt Nach dem Frühstück widmen wir uns als erstes Myra, das wie Kaunos über eindrucksvolle Felsengräber verfügt. Myra war außerdem Wirkstätte des heiligen Nikolaus, des Bischofs, den noch heute alle Kinder lieben; seiner Grabkirche statten wir ebenfalls einen Besuch ab. Danach besteigen wir abermals das Boot und schippern zur Insel Kekova, wo einen die antiken Ruinen im kristallklaren, türkisfarbenen Wasser in Staunen versetzen. Entlang einer herrlichen, kurvenreichen Küstenstraße nähern wir uns endlich Antalya, dem Touristenmagnet an der türkischen Riviera.2 Übernachtungen in Antalya.(190 km).
9.Tag Pamphylische Städte Ihr heutiger Tagesausflug bringt Sie nach Perge und Aspendos, zwei wichtige Orte ihrer Zeit. Perge zählt auch zu den ältesten christlichen Gemeinden Kleinasiens. Viele Bischöfe brachte die Stadt hervor, und schon der Apostel Paulus machte hier Station.Sehenswert ist das 234 m lange Stadion außerhalb der hellenistischen Stadtmauer. Aspendos verfügt über das besterhaltene Theater der Türkei. Noch heute wird es ausgiebig genutzt - auch Verdis Aida wurde hier schon aufgeführt. In Lykien und Pamphylien traf die makedonische Armee auf keinen großen Widerstand. Allein das hoch in den zerklüfteten Bergen liegende Termessos konnte sie nicht erobern. Die Siedlung liegt wunderschön zwischen Felsgraten und Wolken, von hier genießt man einen prächtigen Ausblick auf den Golf von Antalya.
10.Tag Zwischen Antalya und Ankara Über den Gebirgszug des Taurus hinweg setzen wir die Reise nach Norden fort, über Burdur am gleichnamigen See und Afyon nach Gordion, wo der junge Herrscher dem Orakel folgend den Gordischen Knoten - oder vielleicht auch die Wagendeichsel - zerschlug und damit sein Anrecht über die Herrschaft Asiens untermauerte. Nach der Besichtigung des Grabtumulus des Königs Midas, dem alles zu Gold wurde, was er berührte, erreichen wir Ankara, die Hauptstadt der Türkei. Übernachtung in Ankara.(550 km)
11.Tag Im zentralanatolischen Hochland Heute schenken wir dem Mausoleum Atatürks, dem Gründer der modernen Türkei, unsere Aufmerksamkeit; danach schweifen wir durch das sehr bedeutende Museum für anatolische Zivilisationen, in dem alle wichtigen Funde Anatoliens ausgestellt sind. Die Sammlung spannt den Bogen von der Steinzeit über die Epochen der Hattier, Hethiter, Phryger und Lyder bis zu den Römern. Sie haben sogar die Möglichkeit, einen Blick in das Grab des Königs Midas zu werfen, das Sie am vorherigen Tag bereits in Gordion gesehen haben. Von Ankara aus geht es weiter nach Kappadokien. 2 Übernachtungen in Kappadokien.(340 km)
12.Tag Anmutiges Kappadokien Heute sind wir unterwegs in der Mondlandschaft Kappadokien, einzig in ihrer Art. Man kann sich kaum sattsehen an all den Felsnadeln, Hüten, Raketen, Pyramiden, Kegeln in allen Farben, von Pastellrot bis zum kräftigen Zitronengelb! Selbst eine Poilizeistation hat ihre Heimat in einem der größeren Tuffsteinfelsen gefunden! Außer den wertvollen, unvergleichlichen Höhlenkirchen, für die die Gegend weltweit berühmt ist, steht auch eine der 50 unterirdischen Städte auf dem Programm, die ihren einstigen Bewohnern Schutz vor Plünderern und durchziehenden Armeen boten. Bis zu acht Stockwerke reichen sie in die Tiefe und verfügen über ein ausgeklügeltes Fluchtweg- und Frischluftsystem. Auch der Besuch einer Teppichschule ist geplant, da die Kultur Anatoliens untrennbar mit dem Teppichknüpfen verbunden ist.
13.Tag Durch die kilikische Pforte Wie die Armee Alexanders des Grossen verlassen Sie Kappadokien mit seinen Naturwundern und erreichen über die kilikische Pforte Tarsus, Geburtsstadt des Apostels Paulus. Es war nur ein kurzes Gefecht nötig, um die Stadt zu gewinnen. Nicht weit von hier befinden sich die korykischen Höhlen Himmel und Hölle, zwei Dolinen im karstigen Gelände, in denen man früher den Eingang zur Unterwelt sah. Danach fahren Sie nach Silifke zum Göksu Fluss, dem antiken Kydnos, der Friedrich Barbarossa zum Grab wurde und in dem auch Alexander der Grosse fast ertrank.2 Übernachtungen in Adana.(200 km)
14.Tag Antiochia 333 - bei Issos Keilerei! Wer kennt diese beliebte Eselsbrücke nicht! Über Issos, wo Alexander einen grandiosen Sieg über Dareios und dessen schlecht aufgestelltes Heer errang, fahren Sie nach Antakya, dem antiken Antiochien. Hier, in dieser einstigen Weltstadt, predigte schon der Apostel Petrus, später wurde Antiochia zu einem der berühmten Kreuzfahrerstaaten. Hochinteressant sind das Mosaikmuseum, die Petrusgrotte und auch das Basarviertel. Dringt man tiefer in das Gewirr der historischen Altstadt ein, stößt man sogar auf schöne Kirchen jeglicher Konfession. Rückfahrt nach Adana.
15.Tag Abreise Rückflug von Adana via İstanbul nach Deutschland. Wir hoffen, unsere Reise hat Ihnen gefallen und freuen uns auf ein baldiges Wiedersehen!
Page Zusammenfassung: Auf den spuren Alexander des Grossen
Seite Beschreibung: Von Pella brach im Frühjahr 334v.Chr.,das makedonische Herr,erreichte nach 20 Tagen die Küste und überquerte den Hellespont.
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